Mittwoch, 12. April 2017

Vegan gedacht

http://paradoxes-leben.de/vegangedacht-blogparade/

Hier sind meine Gedanken zu dem Thema vegan. Ich finde die Idee, vegan zu leben, in Ordnung, vorausgesetzt, dass man weiß, worauf man sich einlässt. Ich kann nur von mir reden und ich behaupte über mich, dass ich nicht in der Lage wäre, auf all die Nahrungsmittel zu verzichten, die ich dann nicht mehr essen dürfte. Da ich sowieso sehr wählerisch in meiner Speisenauswahl bin, würde ich sagen, dass ich vermutlich verhungern würde, müsste ich auf z.B. Fleisch verzichten. Ich respektiere und ziehe den Hut vor den Menschen, die es schaffen, auf solche Sachen zu verzichten. Mir selbst ist ein Beispiel bekannt, wo jemand versuchte, eine Woche auf all die Nahrungsmittel zu verzichten. Nach drei Tagen schwebten Bockwürste um seinen Kopf herum, weil er Sehnsucht nach eben dieser Speise hatte. Mir sind die Motive dafür, vegan zu essen, nicht komplett bekannt, aber sicherlich tun es die meisten Menschen aus Liebe und Respekt vor den Tieren. Stellt man sich hier ein Kaninchen vor, das gestern noch fröhlich über den Rasen gehoppelt ist, liegt dieses am nächsten Tag mit Petersilie und Schnittlauch vor dir auf dem Teller. Diese Vorstellung ist grausam, deshalb würde ich auch nie Tiere essen, zu denen ich einen Bindung aufgebaut habe (also z.B. ein Haustier). Aber wenn ich dann im Restaurant so ein schönes großes Rindersteak mit Kräuterbutter vor mir liegen habe, dann sage ich mir, dieses Tier ist mit Freude gestorben und kann nun von dem letztem Element in der Nahrungskette, dem Menschen, verzehrt werden. Wer es hier schafft zu sagen, ich will das nicht essen, der ist hart genug, um vegan zu leben.
Man stellt fest, dass die vegane Ernährung voll im Trend liegt. Die Zahlen sind in ungeahnte Höhen geschossen ohne das ich weiß, wieso dem so ist. Vielleicht liegt es daran, dass sich immer mehr Prominente vegan ernähren. Oder den Menschen ist bewusst geworden, dass das Tier wie der Mensch auch nur ein Lebewesen ist. Ganz egal, was der Grund für diesen Trend ist, ich behaupte, dass er nicht die ganze Menschheit überfallen sollte. Die Leute, die sich bereits vegan ernähren, sind einem gewissen Zwang ausgesetzt. Sie dürfen eigentlich nur das essen, was nicht tierisch ist. Dadurch wird der Mensch eingeschränkt und kann nicht frei entscheiden, was er isst.
Ganz egal, warum manche Menschen vegan leben wollen. Wenn all diese Prozesse, die vor dem Verzehr geschehen (z.B. Transport, Schlachtung,...) nicht mehr stattfinden, dann können dadurch auch Arbeitsplätze verloren gehen. Dann haben Metzger keine Aufträge und ihnen fehlt das Geld, um überhaupt irgendwelche Nahrungsmittel zu kaufen. Und das nur, weil wir die Tiere lieben?
Das war mein Beitrag zu den veganen Gedanken und denkt daran, dass ihr euch so ernährt, wie ihr es wollt, dabei aber stets beachtet, dass auch veganes Essen nicht nur Vorteile hat.

Montag, 10. April 2017

Gaming

https://www.gaming-devil.com/2017/03/26/aufruf-zur-blogparade-mein-eintritt-in-die-welt-des-gaming-und-warum-ich-heute-einen-gaming-blog-habe-eine-pers%C3%B6nliche-geschichte/

Das Thema Gaming berührt mich bis heute, obwohl ich auch darauf verzichten kann. Auch wenn ich kein Blog speziell zu diesem Thema habe, kann ich trotzdem dazu viel berichten.
Wenn ich sehe, wie viel Zeit die Jugend für Gaming verbraucht, frage ich mich teilweise, ob sie überhaupt fähig sind, sich mal längere Zeit davon zu trennen. Ich kenne mich nicht mit Internetspielen aus, habe noch nie ein solches Spiel gespielt, da ich das Internet vermeide. Ich mag es auch nicht, wenn Blut fließt, da kriege ich Zustände von. Alle Spiele, die von Mord und Totschlag handeln, gehören verboten, da es mit Sicherheit Verrückte da draußen gibt, die irgendwann ihre Handlungen aus dem Spiel auf die reale Welt übertragen. So sage ich den Freunden, die solche Spiele spielen, da reicht schon League of Legends, dass sie irgendwann mal im Knast landen werden!
Wenn ich spiele, dann zumeist FIFA. Natürlich habe ich nur die Fußballspiele, die ohne Internet funktionieren, bzw. die, welche ich lediglich registrieren muss. Dieses Spiel ist das, welches ich täglich spielen könnte, wenn die Spieler im Spiel nur das machen würden, was ich will. Mein Lieblingsspiel davon ist FIFA MANAGER 2012. Da kenne ich alle Ecken und Kanten, ich weiß genau, worauf ich achten muss. Ähnlich ist es bei FIFA MANAGER 2007. Die Spiele, wo ich selber spielen muss (habe ich nur bis FIFA 2011, da danach Internet nötig ist), werden seltener gespielt.
Meine Meinung zum Gaming ist: In Maßen kann man diese Spiele spielen, jedoch sollte stets der Spaß im Vordergrund stehen und das ist bei mir nicht das Ermorden von irgendwelchen Leuten, sondern das gute Fußballspiel einer guten Mannschaft.
Ähnlich wie die Digitalisierung der Gesellschaft ist auch die erhöhte Internetnutzung der Jugend (ich zähle dazu auch mal die Leute, die 30 sind, da die meisten Menschen bis zum Alter 30 sich noch wie Kleinkinder verhalten) eine Entwicklung, die ich wirklich für bedenklich hoch finde.
Die Technik bleibt die Entwicklung, ohne die man heute kaum leben kann, die aber auch viele Probleme mit sich bringen kann, wenn man sie falsch bedient.
Ich gebe offen zu, dass ich keine Ahnung von den heute angesagten Internetspielen habe, weiß aber genau, dass ich froh darüber bin, dass ich mich solchen Sachen nicht beschäftige.
Viele meiner Freunde, eigentlich fast alle, sind täglich mit solchen Spielen beschäftigt und zocken bis mitten in die Nacht. Ich würde da einschlafen.
Ich hoffe, ich konnte meine Eindrücke zum Gaming interessant darlegen und vielleicht sind manche Menschen da draußen so vernünftig, die Internetspielerei abzustellen, damit sie feststellen können, dass die reale Welt viel besser ist als die überharte Internetgemeinschaft.

Dienstag, 4. April 2017

Reimen ist eine große Freude! (Inhalt/ Rechtschreibung/ Grammatik Nebensache, aber Thema Mädels)

Wer mich kennt, der weiß,
Ich erzähl viel scheiß.
Aber ihr Mädels da draußen seid alle heiß
Und zudem auch noch nice.
Ihr werdet alle mal eine schöne Braut,
Bleibt jedoch trotzdem irgendwo versaut.
Und wird´s mal laut,
Wenn ihr euch nicht vertraut,
Euch eure Zukunft verbaut,
Das Essen jetzt immer schlechter verdaut,
Auch das Sauerkraut,
Dann legt euch nicht auf die faule Haut
Und klagt auch nicht über die Maut,
Sondern schaut,
Dass die Braut nichts klaut
Und der Mann die Braut nicht haut.
Ihr Mädels seit hoffentlich nett,
Fühlt euch nicht zu fett,
Vielleicht beginnt euer Name mit Zett,
Oder er ist Babett.
Hauptsache ihr seid komplett,
Für eine Session im Bett.
Ich seh euch täglich draußen,
Leider nur von außen.
Könnt ich nur bei einer von euch hausen,
Würd ich sofort lossausen.
Hoffentlich denkt ihr nicht ans Fasten,
Denn da könnt ich ausrasten.
Aber ich möcht euch damit nicht belasten,
Deshalb müssen wir uns erst abtasten,
Ohne dabei zu hasten,
Und setzen uns auf nen Stromkasten.
Ich hab Spaß am Reimen,
Und ihr hoffentlich genug vom Schleimen!



Zwei Typen von Frauen

Bei YouTube habe ich über das für mich perfekte Bild einer Frau bereits gesprochen, jetzt schreibe ich noch darüber, was für Arten von Frau es für mich gibt. Dies fand ich über das Mittel des Schweigens heraus. Bei der Schule war ich fast immer als erster Schüler in der Klasse und, wer auch immer kam, grüßte zu 100% aller Fälle. Wäre ich als Zehnter gekommen, dann hätte keiner zurück gegrüßt, das ist Tatsache. So hatte ich das Beispiel, zwei Mädels rechts von mir sitzen zu haben und links von mir vier Mädels. Eine Woche genügte mir, um über die vier Mädels die für mich wichtigen Dinge über sie zu erfahren. Ich wechselte mit denen kein einziges Wort, wusste aber alle möglichen Sachen, wie z.B. Alter, Geschwisterzahl, Beziehungsstand, Wohnort,....
Diese Mädels sind vom Prinzip die, mit denen ich wenig anfangen kann. Sie sind grundsätzlich dem heutigen Stand der jugendlichen Gesellschaft angepasst und haben ein sehr großes Redebedürfnis, was mir sehr hilft, da ich sie dadurch gut einschätzen kann.
Aber es gibt ja auch noch die anderen zwei Mädels. Mit diesen habe ich sogar mehrere Wörter gewechselt! Jedoch über andere Dinge, die eher unwichtig für mich erscheinen. Da diese beiden Mädels, ähnlich wie ich, wenig reden, weiß auch fast nichts über sie, außer die Nachnamen.
Die Zwei sind die andere Spezies Frau, die ich in der Gesellschaft erkenne. Diese Art steht weniger für die typischen Eigenschaften der modernen Jugend.
Noch zu einem Klischee: Frauen tratschen. Für mich stimmt das. Denn ich weiß genau, dass, wenn sie flüstern, sie 0über etwas reden, was ich nicht hören soll. Ob es nun heißt "der riecht aber unangenehm" oder "der Typ ist aber hässlich". Die Frau tratscht in dem Moment, wo sie es einer anderen sagt.
Ich will aber nicht sagen, dass ein Mann nicht tratscht. Das wäre nämlich eine Lüge, denn der gerade beschriebene Fall trifft auf Männer genau so zu.
Deshalb gilt: Wir tratschen alle, aber es bringt niemandem etwas, deshalb sollten wir es lassen. Führt Selbstgespräche mit euch oder redet mit euch im Spiegel, dann kann ich euch wenigstens nicht beim Tratschen zuhören.

Donnerstag, 30. März 2017

Was macht Zusammenarbeit richtig gut

http://angelikaneumann.de/blogparade-gute-zusammenarbeit/

Ein Thema, welches ich sehr interessant finde und ich kann dazu auch wirklich eine Menge berichten. Es ist wirklich in allen Situationen, wo man in Kontakt mit anderen Menschen kommt, wichtig, miteinander umgehen zu können. Es kommt stets auf den Charakter der Menschen an. An zwei Beispielen kann ich erklären, wie es nicht schaffen konnte bei den "Kollegen" so mitzuarbeiten, dass ich behaupten könnte, ich sei glücklich bei diesem Betrieb. Ich als unverbrauchter neuer Sprössling in der Arbeitswelt muss natürlich einiges hinzulernen, um in jener bestehen zu können. Aber dies wird teilweise komplett ignoriert. Erste Eindrücke erhielt ich in einem Praktikum noch zur Schulzeit. Da war zwei Wochen im Supermarkt und diese Zeit war sehr aufschlussreich. Die Mentalität der Angestellten dort war sehr gewöhnungsbedürftig. Man will ja nun so viel schaffen wie nur möglich, denke ich mir, aber dort, nein... Schneckentempo. Mir erzählte man nach einem Vorgang mal: "Was bist du denn schon wieder da, lass dir doch mal mehr Zeit!" Auch hatte ich den Eindruck, dass die Angestellten zu Praktikanten ein schlechteres Verhältnis aufzubauen scheinen, als zu gleichaltrigen Kollegen. Mehr als pünktlich sein und meine Aufträge schnell abzuschließen kann ich nicht machen. Aber es schien so, als hätte ich einfach eine ganz andere Idee von Arbeiten.
Nun war die Schulzeit zu Ende, das Abitur in der Tasche und... keine Berufsidee. So war es bei mir, aber auch ohne Idee muss ich natürlich irgendetwas machen. So hatte ich drei Angebote. Das Erste war, nachdem ich dort ein kurzes Telefonat hielt, schon abgeschlossen... zu spät beworben, alle Plätze belegt. Gut, kann passieren dachte ich mir. Beim zweiten Angebot habe ich schon einmal zu einem Vorstellungsgespräch geschafft. Dort erfuhr ich, dass erst einmal nur ein Platz zu vergeben sei... bei 50 Anwärtern. Ich habe sicherlich eingesehen, dass bei dem Gespräch einige meiner Aussagen nicht dem entsprachen, was man in der Schule (Assessment Center) so dazu lernte. Aber ich bin normal eine ehrliche Person, und wenn mich dort einer fragt, wie die Matheklausur so lief, dann antworte eben: "Ich fand sie sehr schwer." Und als Zusatz gleich noch: "Aber ich frage mich bei manchen Sachen sowieso, warum man diese in der Schule lernt und im Beruf später nie braucht."
Somit war auch diese Chance dahin. Das dritte Angebot war erfolgreicher. Es handelte sich um eine schulische Ausbildung mit Praktika. Ausbildung in einer Schule fand ich top und die Chemie zwischen meinen Mitschülern war genial. Selten war ich mit Menschen so gut im Umgang als wie mit den anderen 29 Personen. Aber es gab ja noch Praktika. Und diese bedeuteten auch hier den Tod für mich. Ich habe es keine zwei Wochen in diesem Betrieb ausgehalten. Auch wenn ein Praktikant sicherlich weniger mit Beachtung beschenkt wird, so sollte er doch zu etwas nützlich sein. Aber dort kaum! Ich war dort acht Stunden pro Tag und die Hälfte dieser Zeit saß ich nur auf meinem Stuhl und habe nichts gemacht, und wenn ich mal gefragt wurde, ob es eine Aufgabe gibt, dann war die Antwort nein. Da ich zudem Handys nicht im Betrieb bei der Arbeit sehen kann, konnte ich in dieser Mentalität auch nicht konzentriert zu Werke gehen. Ein Handy hat bei der Arbeit nichts verloren, aber dort alle zehn Minuten in Gebrauch. Also machte ich auch in dieser Ausbildung Schluss, auch zum Leidwesen der anderen Auszubildenden, denn ich habe sie sehr in mein Herz geschlossen und sie mich auch.
Und so habe ich heute die Lust am Arbeiten, vor allem im Kontakt mit Menschen, sehr verloren. Die Jugend von heute hat eine ganz andere Mentalität als die alten Hasen im Geschäft. Deshalb wird es schwer sein, ein passendes Klima zu schaffen und ich hoffe, dass ich zeigen konnte, wie stark eine nicht harmonierende Zusammenarbeit zwischen Personen auf den einzelnen Mensch auswirken kann.

Bloggerliebe- Wie ich die Liebe zum Bloggen entdeckte

http://lesenlebenlachen.de/2017/02/bloggerliebe-eine-blogparade/
#Bloggerliebe

Da ich noch nicht so lange blogge, kann ich für all die romantischen Blogger da draußen erklären, wie ich eine Liebe zu dem Bloggen aufgebaut habe. Auf dem Gymnasium hat sich diese Liebe noch nicht entfachen können, da ich einen Lehrer hatte und keine Lehrerin. Erst in der Sekundarstufe zwei (11 Klasse) war es mir möglich gewesen dem Romantiker aus mir herauszuholen, denn da hatte ich eine Lehrerin. Sie hat meine Aufsätze und Klausuren im Schnitt zwei Notenwerte besser bewertet als mein Lehrer aus der Sekundarstufe eins. Damit war mir klar gewesen, eine gewisse Liebe zum Schreiben ist vorhanden und mir wurde doch bescheinigt, dass ich ein Aufsatz formulieren kann.
Nur musste ich bloß noch eine Liebe zum Internet entwickeln. Nach großen Startschwierigkeiten bin ich noch immer nicht in der Situation, dass ich behaupten könnte, dass uns eine rosige Zukunft bevorstehe. Ich verzichte auf solche Liebeserklärungen, wie das Registrieren bei Facebook oder Twitter, da ich diese Dinge nicht benötige. Um trotzdem etwas für die Beziehung zu tun, habe ich entschlossen, mich bei Google zu registrieren. Um den anderen Liebenden da draußen, die sich ein wenig anders fühlen, so wie ich, zu helfen, habe ich selbst ein YouTube-Kanal erstellt, und dass, obwohl ich eigentlich vollkommen auf das Internet verzichten will. Ist das nicht wahre Liebe? Und dann habe ich auch noch einen Blog, kann es schöneres geben als eine erfüllte Liebe?
Jetzt blogge ich mit dieser Liebe und ich will all den Menschen helfen, die sich ungeliebt fühlen. Um mich dabei selber zu befriedigen, muss ich aber in meinen Posts meine eigene Meinung kundtun, auch wenn diese manchmal merkwürdig oder sogar hart sein mag. Aber wenn ich dann die hübschen Mädels sehe, die auch ihre eigenen Blogs betreiben, dann sage ich mir, dass es reicht eine innere Liebe zu diesen Girls aufzubauen. Liebe ist, wenn man fühlt, dass man etwas mag, ohne, dass man es direkt vor sich haben muss. Den jeder Gedanke an Bloggerinnen, die ich gerade im Kopf habe, macht mich glücklicher, als alle anderen Männer auf dieser Welt. Bloggen ist eine Liebe, die man aufbaut, um zu zeigen, dass selbst die kleinsten Dinge genügen, um sich als glücklich einstufen zu können, egal, ob es hier um die Person an sich oder den Blog an sich geht.
Wir lieben unsere Blogs, ich mag die Mädels und wir alle sind verliebt!
Ein Gruß vom Trendagainster!

Mein Lieblingsgadget

http://saskisnerdtalk.de/technik/dein-liebligsgadget-blogparade

Ein sehr interessantes Thema, was du dir da ausgesucht hast, auch wenn ich mich selbst erst einmal darüber informieren musste, was ein Gadget überhaupt ist.
Nachdem ich das jetzt weiß, kann ich über mein Lieblingsgadget berichten. Dabei handelt es sich schlicht und ergreifend um meinen MP3-Player, den ich vor rund zehn Jahren geschenkt bekommen habe. Geriet dieser für über sieben Jahre in Vergessenheit, kann ich heute darauf nicht mehr verzichten. Nachdem ich vor zwei Jahren begann, mich mehr für Musik zu interessieren, kaufte ich mir bald meine ersten Alben und spielte den Inhalt auf meinen MP3-Player. Und so kann ich darauf heute nicht mehr verzichten. Immer, wenn mir langweilig ist, dann nehme ich mir den MP3-Player, stecke die Kopfhörer an und höre meine Lieblingsmusik. Auch die letzte Sache, die ich am Ende eines Tages mache, ist, dass ich mindestens ein Lied (je nach Zeit können es auch über 50 Lieder werden) anhöre auf diesem Gerät.
Bei dieser Blogparade habe ich auch mal deinen Blog angeschaut. Mir ist hier wieder klargeworden, warum The Trendagainster der richtige Name für mich ist. Zwar bist du voll und ganz mit deinem Beruf in der Materie Internet eingearbeitet, jedoch bist du so modern, wie die heutige jüngere Generation halt eben ist. Ich weiß ja nicht, welche Altersklassen du in deinem Blog ansprechen willst, aber ich schätze mal Personen, die über 60 sind, werden mit deinem Blog nicht viel anfangen können. Daher gebe ich dir den Hinweis, all die Fremdwörter, die aus dem Englischen stammen entweder zu erklären oder gleich einzudeutschen.
Ich bin ehrlich nicht interessiert am Internet, soziale Netzwerke brauche ich nicht. Da ich aber, im Gegensatz zu dir keine berufliche Idee habe, startete ich einen YouTube-Kanal und diesen Blog. Beides soll andersdenkenden Menschen Mut geben, so zu sein, wie sie halt sind.
Wenn diese Aktion nichts bringt, entferne ich diese Dinge wieder und nehme mein Apparat, den MP3-Player, und baue mich selbst wieder auf.